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2017 6.Änderung B-Plan IGPA
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Neue Plakateaktion der Bürgeriniative "Kein CO2-Endlager Altmark"

Solange für die Bürger der Altmark weiterhin die akute Gefahr der Kohlendioxidverpressung besteht, wird unsere BI mit dem bisherigen Plakat
"Schwarze Gasmaske auf gelbem Untergrund" die Bevölkerung vor der möglichen Todesgefahr warnen.

Noch immer wird im Vermittlungsausschuss von Bundsrat und Bundestag über ein CO2-Verpressungsgesetz verhandelt und noch immer ist für unsere
Landesregierung die Altmark weiterhin ein potentielles Test- und Anwendungsgebiet für die Verpressung von CO2. Die CO2-Verpressungsanlage
in Maxdorf wird durch den französischen Gaskonzern Gaz de France Suez auch nicht abgebaut.

Unsere BI zeigte in der Vergangenheit nicht nur wogegen wir sind, sondern entwickelte auch zwei Alternativen, wie wir ohne CO2-Verpressung auskommen
können.

Durch mehrere große und kleine Pflanzaktionen schufen wir neue Wälder mit knapp 25'000 gepflanzten Bäumen seit Herbst 2010 (2010-11744 Bäume,
2011-8470, 2012-bereits 4750) und demonstrierten somit einen für den Menschen ungefährlichen Weg auf natürliche Weise CO2 zu speichern.
Außerdem sind Aufforstungen kostengünstiger und klima- und umweltfreundlicher als die Verpressung im Boden. So entstand die Idee,
unser Motto "Neue Wälder sind die besseren CO2-Speicher" auf einem Plakat darzustellen.

Der zweite beschreitbare Weg, die CO2-Verpressung überflüssig zu machen, ist die Umstellung der Energieerzeugung auf die unbegrenzt verfügbaren
erneuerbaren Energien, die bei der Stromerzeugung kein CO2 emittieren. Bereits jetzt schon produziert die Altmark aus CO2-freien Energien mehr
Strom als sie für ihren Eigenbedarf benötigt. So entstand die Idee, diese Alternativlösung ebenfalls auf einem Plakat zu zeigen. Unsere BI steht
für eine echte Energiewende - dass heißt weg von den fossilen Brennstoffen - massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien dezentral in
Bürgerhand.

Die neuen Plakate zum aufhängen können unter info@kein-co2-endlager-altmark.de bestellt, oder im Filmpalast passend zum
Thema am 20.6. empfangen werden:

                  BürgerEnergieAltmark eG (BEA) lädt ein zu einer
thematischen Filmveranstaltung im Filmpalast Salzwedel Mi, 20.6.2012 um
19:00 Uhr -ermäßigter Eintrittspreis-


"DIE 4. REVOLUTION - EnergyAutonomy"


Der Film (2010) zum weltweiten Umstieg auf Erneuerbare Energien, erfolgreiche Projekte, Interviews mit Aktivisten, Industrie & Politik,
EnergieAutonomie steht für eine Vision einer Gesellschaft, deren Energieversorgung nachhaltig, sauber und dezentral erfolgt, frei von
schädlichen Emissionen & Belastung für Mensch und Umwelt, frei von Monopolen, Kartellen und Lobbyisten, frei von politischen Abhängigkeiten und Ressourcenknappheit,
zugänglich & erschwinglich für alle. Sonne, Wind, Wasser & Erdwärme sind natürliche Energiequellen, die der gesamten Menschheit chancengleich,
natürlich nachwachsend, kostenlos & auf lange Sicht zur Verfügung stehen.
Der Kino-Dokumentarfilm "DIE 4. REVOLUTION - EnergyAutonomy" beschreibt anhand prominenter Umweltaktivisten, Nobelpreisträger, innovativer Unternehmer & Politiker, dass der Umstieg
auf 100% Erneuerbare Energien (EE) innerhalb der nächsten 30 Jahre möglich ist. Er verdeutlicht, welche Chancen die Energierevolution für nachhaltige
Entwicklung und soziale & ökonomische Gerechtigkeit bietet."

Anschließend Gespräch mit der BEA Vorsitzender Dipl.Ing. Jürgen Niemann, Bioenergiedorf Tangeln Dipl.Agr.Ing. Günter Willer, Energieberater
Ralf Kalisch, und weiteren Beteiligten aus der EE-Branche, sowie SPD-Kreisvorsitzender und Energieexperte Marko Mühlstein (Stendal) und
weitere Landtagspolitiker sind angefragt.

Der Filmabend endet gegen 21 Uhr mit einer Führung zur 1 Million teuren 1.Bürger-Fotovoltaik-Freiflächenanlage in Kinonähe, die Ende Juni ans Netz
gehen soll und kurz vor der Fertigstellung ist.

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Vortrag von Dr. Ernst Paul Dörfler
28.09.2017  
18:00 Uhr 

Thema des interessanten Vortrags von Dr. ...weiter
Mitgliederversammlung
07.11.2017  
18:30 Uhr 

Hiermit kündigen wir die nächste Mitgliederversammlung ...weiter

Die Fakten im Überblick
Wir danken Herrn Bernhard Ast für die freundliche Genehmigung.

4. Revolution

Das 1. Jahr 2009/10

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